Chronik

2003

  • April
    Die neue Halle am Felderhofer Kamp ist fertiggestellt. Für die nächsten 10 Jahre wird die Halle nachmittags und an den Wochenenden ausschließlich vom SVW genutzt.
  • Mai 
    Herr Hans-Gerd Koppelberg übergibt nach 3 Jahren engagierter Arbeit beim Aufbau der Rehasportgruppe das Amt der Abteilungsleitung an Frau Helga Flosbach.

 

2001

  • Frank Rütten und Gisbert Kesterke scheiden aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand aus.
  • Auf der Jahreshauptversammlung wurde ein neuer Vorstand gewählt:
    1. Vorsitzende:
    Bärbel Schröder
    2. Vorsitzende:
    Renate Kohlgrüber
    Geschäftsführerin:
    Rita Schneider
    Kassenwartin:
    Brunhilde Kittelmann
    stellv. Kassenwart:
    Carsten Sprenger
    Sozialwart:
    Klaus Schiffmann
    Jugendwartin:
    Iris Kausemann

 

2000

  • Der Verein wird 30 Jahre.

In dieser kurzen Zeit hat der SVW sich offen gezeigt gegenüber neuen Strömungen im Sport und vielen Gruppen die Möglichkeiten geboten, im Rahmen eines Vereins ihren Sport auszuüben. Computer und moderne Kommunikationstechniken unterstützen heutzutage die Verwaltungsarbeit. Zwei fest angestellte Mitarbeiterinnen und ca. 30 Übungsleiter(innen) sichern zusammen mit ca. 25 ehrenamtlich Tätigen den Sportbetrieb des Vereins, der in 6 Sporthallen in Wipperfürth stattfindet.

 

1999

  • Der Verein hat 1305 Mitglieder. Er ist der größte Verein in Wipperfürth- und das sicherlich durch die Vereinsphilosophie Breitensport in allen Ebenen anzubieten, ohne auf eine Sportart fixiert zu sein, dies jedoch ohne stets den neuen Trends nachzulaufen.
  • Curd Abstoss tritt aus beruflichen Gründen als Jugendwart zurück. Seine Aufgaben übernimmt Bärbel Schröder. Die Geschäftsführung übernimmt Rita Schneider.

 

1998

  • Peter Wittfeld tritt aus beruflichen Gründen zurück. Sein Nachfolger wird Frank Rütten. 2. Vorsitzender wird Gisbert Kesterke.
  • Die Gruppe Wassergymnastik gründet eine eigene Abteilung. Sie ist der erste Teil der Abteilung Rehasport. Ihr Abteilungsleiter ist Hans- Gerd Koppelberg.

 

1995

  • Die SVW-Skitour feiert ihr zehnjähriges Jubiläum.
  • Im Jubiläumsjahr sind 24 SVW Mannschaften im Meisterschaftsspielbetrieb des Handball-, Volleyball-, Badminton-, und Basketball Verbandes gemeldet, hiervon etwa 1/4 Jugendmannschaften, die hauptsächlich im Handball tätig sind.
    Weitere Nachwuchsmannschaften trainieren noch ohne Spielbetrieb.
  • Die Handballdamen sind soeben wieder zur Landesliga aufgestiegen. Volleyballer, Badminton und Handball-Herren spielen in der Bezirksliga, die Basketballer noch in der untersten Klasse.
  • Natürlich funktioniert Vereins- und Jugendarbeit nicht ohne die Vielzahl der ehrenamtlichen Übungsleiter, Trainer und Funktionäre.
  • Im Jubiläumsjahr sind für den SVW 39 Trainer und Übungsleiter, 8 Ärzte beim Koronarsport sowie eine nicht zu erfassende Anzahl an Schieds-Punktrichtern und Zeitnehmern,  neben den 26 gewählten Vorstandsmitgliedern und Abteilungssprechern in den Abteilungen und dem Hauptvorstand aktiv.
  • Am 25. Geburtstag des SVW sind 1097 zahlende Mitglieder im SVW.

 

1993

  • Der SVW erinnert sich an die gute Erfahrung  mit Diplom Sportlehrer Georg Kappe, der bis 1992 hervorragende Arbeit geleistet hat und stellt Annette Boenigk als hauptamtliche Sportlehrerin ein. Sie bemüht sich verstärkt um das SVW-Programm im Fitness- und Gesundheitssport und die sportliche Grundausbildung der Handballer von 5-10 Jahre.
  • Bedingt durch die starke Nachfrage engagiert sich der SVW im Basketball. Zunächst bieten Alexander Theodories und Stefan Völker Training für Jugendliche in zwei Alters- und Leistungsgruppen an. Ein Jahr später stößt eine Herren-Sport AG von St. Angela um Marcus Majora zum SVW und meldet die Gruppe bereits zur Saison 1994/95 für den Meisterschaftsbetrieb im WBV.

 

1992

  • Aus beruflichen und persönlichen Gründen ziehen sich Karl-Heinz Bisenbach, Till Schmeling und Werner Boenigk als Mitglieder des SVW-Vereinsvorstands zurück. Eine völlig neue Mannschaft mit Bärbel Schröder, Brunhilde Kittelmann, Gaby Schmeling, Frank Rütten, Bernd Sax und Michael Gaida tritt unter dem Vorsitz von Peter Wittfeld an und führt sich schnell gut ein.

 

1991

  • Rückenschule wird als ein Beitrag gegen eine der großen Zivilisationskrankheiten unserer Tage im SVW eingerichtet.

 

1989

  • Dr. Till Schmeling, Werner Boenigk und Hartmut Rasche werden zu Vorstandsmitgliedern gewählt. Sie übernehmen die Aufgaben der zurückgetretenen Bernd Eggert, Uwe Oschlies und Siegbert Schmitz.
  • Für Edeltraud Schmitz, die sich engagiert um die Geschicke des Kinderturnens und Seniorensports eingesetzt hat rücken Andrea Blumberg, Heike Dreiner und Liesel Wittkowski nach.

 

1988

  • Die freiwillige Feuerwehr Wipperfürth will sich körperlich noch besser fit halten, um in ihren schwierigen und äußerst anstrengenden Einsätzen noch besser gerüstet zu sein. Im SVW wird eine Trainingsgruppe eingerichtet, die sich speziell mit diesen Anforderungen beschäftigt.

 

1987

  • Um auch den reiferen Jahrgängen ein Sportangebot zu bieten, entsteht unter Führung von Georg Kappe der Seniorensport, der im Franziskusheim den Trainingsbetrieb aufnimmt. Später kommt die Wassergymnastik hinzu.

 

1984

  • 660 Mitglieder sind im Verein gemeldet.
  • Die Abteilung Kinderturnen wird eingerichtet. Angetrieben von Edeltraud Schmitz wird Kinderturnen bald zu einer der größten Gruppen im SVW.
  • Der Vorstand um Günter Büngen tritt zurück. Nach schwieriger Suche übernimmt Karl-Heinz Biesenbach den Vereinsvorsitz, weitere führende Vorstandsmitglieder werden Bernd Eggert, Siegbert Schmitz, Bernd Sax und Uwe Oschlies.
  • Georg Kappe wird als hauptamtlicher Sportlehrer eingestellt, der in den nächsten Jahren die SVW-Aktivitäten im Kinderturnen und Seniorensport forciert und Ski-Gymnastik im SVW “einführt”.

 

1983

  • Der SVW beschließt, alle Abteilungen selbständig zu führen. Ein zukunftsweisender Beschluss, der die sportliche und personelle Entwicklung des SVW überhaupt erst ermöglicht. So kommt es, dass noch heute ein geschäftsführender Hauptvorstand besteht, darüber hinaus alle Abteilungen einen Abteilungsleiter- zum Teil mit komplettem Vorstand - wählen, die in den erweiterten Vorstandssitzungen des Gesamtvereins zusammenkommen.

 

1980

  • Unter Mitwirkung der Wipperfürther Ärzteschaft wird eine Herzinfarkt- Rehabilitationsgruppe eingerichtet, die bereits im Folgejahr erweitert werden kann und heute als Ambulante Herzsportgruppe bekannt ist. Insbesondere Frau Wigger war es, die gemeinsam mit Dr. Jochen Butzmühlen für das Entstehen dieser “Initiative” verantwortlich zeichnen. Später übergab sie die sportliche Leitung in die Hände von Eva Schneider, die Abteilungsleiterin wurde und noch heute die sportliche Verantwortung neben dem aktiven Abteilungsleiter Hubert Lohe hat.

 

1979

  • Der SVW präsentiert sich, angetrieben von dem damaligen Geschäftsführer Friedel Heibach auf der Rhein-Wupper-Gewerbeschau in den ehemaligen Müller-Hallen in Kupferberg. Motiviert von dieser Präsentation sucht der SVW verstärkt die Öffentlichkeit.

 

1978

  • Eine Gruppe interessierter Volleyballer um Eva, Franz und Georg Schneider bittet den Vorstand des SVW um Aufnahme in den Verein. Das ist der Beginn der Volleyballabteilung. Franz Schneider wird der erste Abteilungsleiter.

 

1977

  • Günter Büngen wird Vorsitzender des SVW. Gleichberechtigt neben ihm werden Karl Heinz Fahlenbock und Peter Engels zu Vorsitzenden gewählt. Bernd Sax übernimmt die Aufgabe von Peter Engels, als dieser aus dem Vorstand ausscheidet.
  • Eine Boxstaffel meldet sich beim SVW an. Der Trainingsbetrieb wird forciert und eine Boxveranstaltung in der Mühlenberghalle wird öffentlich ausgerichtet. Boxen wird aber zum einzigen sportlichen Experiment das misslingt. Nur ein Jahr später melden sich die Boxer im SVW wieder ab.

 

1976

  • Der SVW startet mit einer eigenen Vereinszeitung, die als “Handball aktuell” erscheint und durch regelmäßige Verteilung über die Vereinsjugend alle Wipperfürther Haushalte erreicht. Josef Niederwipper kann im ersten Vereinsheft den Mitgliederzuwachs von 31 auf 431 verkünden.

 

1974

  • Die Badmintonabteilung wird auf Bestreben engagierter Badmintonspieler um Monika Sonnenberg, Reinhard Stracke, Hans Stüben und Pepe Clemente gegründet. Nach ersten Erfahrungen, die die Federballer beim PSV Remscheid sammeln, werden sie eine eigenständige SVW-Abteilung und Reinhard Stracke wird der erste Abteilungsleiter Badminton im SVW, Rolf Berster (eigentlich Handballer) deren erster Übungsleiter.
  • Die Stadt Wipperfürth nimmt die Mehrzwecksporthalle Mühlenberg in Betrieb. Der SVW findet für die Mehrzweckidee (gedacht war an sportliche und gesellschaftliche Programme) eine eigene Interpretation. Der Mehrzweck findet sich in verschiedenen Sportarten wieder- der SVW wird Hauptnutzer der Sporthalle Mühlenberg.

 

1971

  • Eine Handball-Frauenmannschaft wird gegründet. Da sich aber nicht alle Damen beim Handballspiel zuhause fühlen, wird spontan eine Damengymnastikgruppe eingerichtet, die als Vorreiter der heutigen Aerobic, Fitness-Gymnastik und Wasser-Gymnastik gelten kann.

 

1970

  • Am 10. Juli löst sich die Abteilung Handball aus dem VFR Wipperfürth ab und gründet den SV- Wipperfürth.
  • Josef Niederwipper wird zum ersten Vorsitzenden des SV- Wipperfürth gewählt. Nachdem er bereits mehrere Jahre im VFR Wipperfürth die Interessen der Abteilung Handball gelenkt hat, wird er für 7 Jahre die Geschicke des SV- Wipperfürth an führender Stelle leiten.

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